Filmtipps des Monats

Bei unterstrichener Signatur  (Trailer)

4669640 Christliche Feste

Das kirchliche Jahr besteht aus einer Vielzahl von Feiertagen. Große Feste wie Weihnachten und Ostern, sowie einzelne Feiertage im Jahreslauf zählen hierzu. Dieser Festkalender des Kirchenjahres hält die Kirchen zusammen. Bei allen Unterschieden bilden die christlichen Feste eine Basis, die in unserer Gesellschaft wichtig ist.

Das Kirchenjahr deckt zahlreiche Facetten des menschlichen Lebens und der Gefühle des Menschen ab: Dankbarkeit und Einkehr, Freude und Trauer, Tod und Leben. Denn all das hat seine Zeit im Kirchenjahr.

Die didaktische DVD zeigt die unterschiedlichen Feste im kirchlichen Jahreslauf auf, erklärt was und wie an den einzelnen Daten gefeiert wird und welche Unterschiede es hier zwischen den Konfessionen gibt. Es werden wichtige Elemente dieser Feste aufgezeigt und anhand verschiedener Pfarreien in der Praxis vorgestellt. Hier greift der Film zum Beispiel die liturgischen Farben und deren Bedeutung heraus.

 46.01021 Von der Blüte zur Frucht

Der Film zeigt die Entwicklung der Blüten, die Bestäubung durch Insekten und die Befruchtung. Der letzte Teil zeigt die Fruchtbildung. Lernziele: Erkennen und Verstehen der Vorgänge bei Bestäubung und Befruchtung.

 

 

 

 
 
 
 
46.56864 Bestäuben, Befruchten, Samenverbreitung
Manchmal wundern wir uns, wenn in einer Dachrinne eine Birke wächst oder in unserem Garten Blumen ihr Unwesen treiben, die wir bestimmt nicht gesät haben. – Wer diese DVD gesehen hat, weiß, welche raffinierten Methoden Pflanzen im Lauf der Evolution entwickelt haben, um sich zu vermehren und zu verbreiten.
Die Filmmodule greifen exemplarisch einheimische, bekannte Pflanzen heraus und zeigen den vollständigen Vermehrungsvorgang vom Bestäuben bis zur Samenreife.

Der Hauptteil befasst sich dann mit der Verbreitung der für die Art überlebenswichtigen Samen. Schraubenflieger, wie die Linde und der Ahorn werden in ihren Bewegungsbahnen gezeigt, Segelflieger wie Birke und Ulme werden vorgestellt. Die volkstümliche „Pusteblume“, der Löwenzahn, fehlt ebenso wenig wie die „Highend Schleudermaschine“ Springkraut. Doch nicht alle Pflanzen haben so ausgefeilte Verbreitungsmethoden. Obstbäume locken mit ihren süßen, saftigen Früchten Tiere zum Verzehr an. Die Verdauungssäfte können den hartschaligen und gut geschützten Samen nichts anhaben und so werden sie mit dem Kot der Tiere an anderer Stelle wieder abgesetzt. Vor allem Vögel tragen auf diese Weise zu einer weiten Streuung der Samen bei. Viele Wiesenpflanzen “vertrauen” bei der Verbreitung ihrer Art ebenfalls Tieren: Die Klettfrüchte der wilden Möhre zum Beispiel, oder, viel bekannter: die echte Klette. Diese Samen haken sich im Fell oder Gefieder und manchmal sogar in der Kleidung der Menschen ein und wandern dann mit ihrem Träger in neue Lebensräume, wo sie mit viel Glück auf geeigneten Boden fallen, dort sprießen und wieder erblühen.